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Umgang mit Groll

G’SCHEITER MITEINANDER TIPP

Zunächst gilt es einmal sich einzugestehen, dass man überhaupt einen Groll gegen jemanden hegt. Gerne geben wir so etwas ja nicht zu… Aber nur wenn wir uns darüber bewusst sind, können wir auch etwas dagegen unternehmen. Also jetzt mal ehrlich – gibt es jemanden, gegen den du einen Groll hegst? Falls ja, such dir jemanden, mit dem du darüber sprechen kannst und im besten Fall gelingt es dir, diesen Groll in Mitgefühl für dich selbst und dem/der anderen/anderen gegenüber umzuwandeln.

Warum-Fragen

„Warum hast du das gemacht?“, kann schnell sehr verurteilend oder vorwurfsvoll ankommen.

G’SCHEITER MITEINANDER TIPP:

Wenn du mehr  über eine bestimmte Sache erfahren möchtest, kannst du es ja mal mit dieser Formulierung versuchen: „Ich möchte gerne verstehen weshalb du dich so verhalten hast. Möchtest du mir etwas darüber erzählen?

Aufmerksamkeit als Geschenk

Die Gefühle und Bedürfnisse Andere wollen gehört werden.

G’SCHEITER MITEINANDER TIPP:

Denke heute mal darüber nach ob es in deinem Umfeld jemanden gibt, dem deine Aufmerksamkeit guttun werde. Wem kannst du die nächste Woche deine Präsenz und Aufmerksamkeit schenken?

Die richtigen Fragen stellen

Wie geht es dir, wenn du dir folgende Fragen stellst?: „Warum sind meine KollegInnen so rücksichtslos?“ „Warum muss ich an der Kassa immer am längsten warten?“ „Warum schalten alle Ampeln auf rot wenn ich fahre?“ Wenn wir uns selbst diese Art von beurteilenden Fragen stellen, bekommen wir eine Antwort darüber was mit uns selbst oder anderen nicht stimmt. Zudem führt dieses destruktive Verhalten sehr wahrscheinlich dazu das es uns danach schlechter geht als vorher.

G’SCHEITER MITEINANDER Tipp:

Versuche die Fragen, die du dir selbst stellst anderes zu formulieren. Wie zum Beispiel: „Wie geht es mir gerade und was brauche ich?“ Welche meiner Bedürfnisse sind erfüllt und welche nicht?“ „Was brauche ich jetzt um meine Bedürfnisse zu erfüllen?“