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4 Schritte, um Ärger auszudrücken

Ärger ist unvermeidbar und damit Teil unseres Lebens, den es gilt zu akzeptieren und anzuerkennen. Jedoch haben wir die Wahl, wie wir damit umgehen, konstruktiv oder destruktiv.

Hier eine Schritt für Schritt Anleitung, um Ärger und Wut vollständig auszudrücken um damit für ein g`scheiteres Miteinander zu sorgen.

1. Tief durchatmen!

Zunächst empfiehlt es sich nicht den ersten Handlungsimpulsen zu folgen und einfach kurz inne zu halten. Da diese Reaktion meist zu Beschuldigungen, Beschimpfungen oder Bestrafungen führen, was ein gelingendes Miteinander nicht gerade fördert.

2. Herausfinden, welche Gedanken uns überhaupt so wütend machen

Was genau hat mich so wütend gemacht? Welche Äußerungen habe ich vernommen? Welche Schlüsse habe ich daraus gezogen? z.B.: „Es ist nicht fair, sich so zu verhalten. Diese Person ist vollkommen unstrukturiert.“ Dabei handelt es sich um Urteile, die es zu identifizieren gilt.

3. Die eigenen Bedürfnisse erkennen

Hinter jeden dieser Urteile steckt jedoch ein unerfülltes Bedürfnis, das nun in diesem Schritt näher beleuchtet werden soll. Der verurteilende Gedanke „Diese Person ist vollkommen unstrukturiert.“ Lässt vielleicht darauf schließen, dass ich das Bedürfnis nach Ordnung, Effizienz oder Zuverlässigkeit habe.

4. Unsere Gefühle und erfüllten Bedürfnisse aussprechen

Der letzte Schritt benötigt eine große Portion Mut und mag für viele etwas ganz Neues sein. Nämlich unseren Ärger zu artikulieren und zwar in Form von Gefühlen und unerfüllten Bedürfnissen. Denn es ist, um bei unserem Beispiel zu bleiben, für einige vermutlich einfacher zu sagen „Du bist völlig unstrukturiert!“. Diese Aussage wird jedoch den Kern des Problems nicht lösen und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Verstrickung von Anschuldigungen führen. Um unsere Gefühle und Bedürfnisse anzusprechen können wir z.B. auch folgendes sagen: „Ich habe Beobachtet, dass du seit zwei Wochen unsere gemeinsame Ablage nicht mehr, wie vereinbart gepflegt hast, weshalb ich wichtige Dokumente nicht mehr finden konnte. Das macht mich wütend, da ich mir für meine Arbeit Zuverlässigkeit und Effizienz wünsche. Wie geht es dir dabei, wenn du das von mir hörst?“

Viel Erfolg dabei, probieren Sie es einfach aus!

 

 

Wollen Sie Recht haben oder glücklich sein?

Wenn wir im Konflikt sind, streiten wir oft nur um unsere eigene Position durchzusetzen. Dabei versuchen wir unsere eigenen Standpunkte anderen aufzuzwingen, oft nur um des Recht habens Willen.  Wenn der Fokus nur noch auf dem Gewinnen liegt, verpassen wir die Gelegenheit, konstruktive Lösungen zu generieren.

Das nächste Mal, wenn Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie versuchen, eine andere Person von ihrem Standpunkt zu überzeugen, fragen Sie sich:

Was möchte ich wirklich? Welche Ziele verfolge ich? Was möchte die andere Person? Gehen Sie dabei nicht davon aus, dass Sie wissen was Ihr Gegenüber möchte und fragen Sie deshalb nach.

Religious accommodation and diversity in the training room

Is there a place for religious views in the training room?

Religion can be a touchy and contentious subject. A subject that can be defined in a myriad of ways and mean different things to different people. For some people their beliefs can transcend to influence and limit their career choice and for others it can heed no relevance. Diversity and Inclusion policies ensure that respect and accommodation of religious beliefs are upheld in the organisation, but is there a limitation to speaking openly about your beliefs in the training room?

In our experience, religious diversity brings a rich dynamic of different viewpoints and narratives to any training room. When free to explore the diverse viewpoints of all team members, we see teams optimizing their success by making the most of unique talents, experiences and backgrounds of their teams.

Instead of focusing on minimizing differences where religious viewpoints are not expressed we encourage the shift to strengthening, learning and valuing those differences to help teams achieve results. When all participants bring their ‘full self’ and feel that they can truly be part of a group and respected for who they are, they are more likely to feel more engaged and motivated promoting innovation and broader perspectives.

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Regards,

Lisa

When a Business Relationship Fails

Nobody sets out on a business venture with the desire to fail. However, it is broadly recognised that all businesses, regardless of their status carry a certain degree of risk and often see failure as a perquisite of success. You could argue that business is about intelligent risk taking.

Some global statistics show that over half of all businesses will fail after five years and, over 70% of business partnerships will ultimately fail. Yet, knowing this, many entrepreneurs neglect to anticipate it, which can result in things turning sour very quickly.

Here we have put together Five tips to help you amicably prevent and deal with partnership failure 

Preparation – Put it in the contract!
Every partnership should begin with a contract stating how they will manage disagreements and severance. Referring back to this precursor of agreed processes and pre-nup’s that will prevent potential hefty legal proceedings.

Talk about it – Define individual and mutual desired expectations and needs
Relating back to these expectations and needs at times of negotiation or decision making will ease the resolution process.

Collaboration over personal competition
Transparency and trust lay the foundation for every relationship. It is a lot easier when both mindsets are us vs the problem rather than me vs you. Having a culture of collaboration will always increase intellectual capital.

Third party intervention
At times of an impasse or when tensions run high, third party facilitation can help you move past the deadlock and assist in the resolution of underlining affective and cognitive issues.

Learn from it
Business is a process of making intelligent risks while striving for success and anticipating failure. If you’re going to fail; fail fast, fail forward and learn from it.

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Regards,

Lisa