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Lass es raus!

Oft gehen wir mit Konflikten so um, indem wir gar nicht mit ihnen umgehen. Statt uns einer Auseinandersetzung zu stellen, versuchen wir schwierige Situationen mit uns selbst auszumachen. Wir versinken in einem Gedanken- Karussell aus Selbstkritik und denken darüber nach, was wir gerne anders gemacht hätten. Das führt jedoch meist zu nichts, außer Kopfschmerzen, Energie- und Zeitverschwendung. Starke Selbstkritik und selbstverursachter Stress können zudem auch gesundheitliche negative Folgen haben. Was kann man aber tum, um aus diesem Gedanken-Karussell auszubrechen?
Hier ein Ansatz um es mal einfach raus zu Lassen..

Drei Briefe

1. Schreibe einen Brief an einen/eine nahe FreundIn (ohne ihn abzusenden) über deine Bedenken und Gedanken. 

2. Wechsle nun die Rollen – Antworte nun selbst deinem Brief, als wärst du selbst dieser enge Freund. 

3. Der dritte Brief ist dazu da, um dich für die Unterstützung zu bedanken.

Probier es einfach mal aus!

Lisa

4 Schritte, um Ärger auszudrücken

Ärger ist unvermeidbar und damit Teil unseres Lebens, den es gilt zu akzeptieren und anzuerkennen. Jedoch haben wir die Wahl, wie wir damit umgehen, konstruktiv oder destruktiv.

Hier eine Schritt für Schritt Anleitung, um Ärger und Wut vollständig auszudrücken um damit für ein g`scheiteres Miteinander zu sorgen.

1. Tief durchatmen!

Zunächst empfiehlt es sich nicht den ersten Handlungsimpulsen zu folgen und einfach kurz inne zu halten. Da diese Reaktion meist zu Beschuldigungen, Beschimpfungen oder Bestrafungen führen, was ein gelingendes Miteinander nicht gerade fördert.

2. Herausfinden, welche Gedanken uns überhaupt so wütend machen

Was genau hat mich so wütend gemacht? Welche Äußerungen habe ich vernommen? Welche Schlüsse habe ich daraus gezogen? z.B.: „Es ist nicht fair, sich so zu verhalten. Diese Person ist vollkommen unstrukturiert.“ Dabei handelt es sich um Urteile, die es zu identifizieren gilt.

3. Die eigenen Bedürfnisse erkennen

Hinter jeden dieser Urteile steckt jedoch ein unerfülltes Bedürfnis, das nun in diesem Schritt näher beleuchtet werden soll. Der verurteilende Gedanke „Diese Person ist vollkommen unstrukturiert.“ Lässt vielleicht darauf schließen, dass ich das Bedürfnis nach Ordnung, Effizienz oder Zuverlässigkeit habe.

4. Unsere Gefühle und erfüllten Bedürfnisse aussprechen

Der letzte Schritt benötigt eine große Portion Mut und mag für viele etwas ganz Neues sein. Nämlich unseren Ärger zu artikulieren und zwar in Form von Gefühlen und unerfüllten Bedürfnissen. Denn es ist, um bei unserem Beispiel zu bleiben, für einige vermutlich einfacher zu sagen „Du bist völlig unstrukturiert!“. Diese Aussage wird jedoch den Kern des Problems nicht lösen und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Verstrickung von Anschuldigungen führen. Um unsere Gefühle und Bedürfnisse anzusprechen können wir z.B. auch folgendes sagen: „Ich habe Beobachtet, dass du seit zwei Wochen unsere gemeinsame Ablage nicht mehr, wie vereinbart gepflegt hast, weshalb ich wichtige Dokumente nicht mehr finden konnte. Das macht mich wütend, da ich mir für meine Arbeit Zuverlässigkeit und Effizienz wünsche. Wie geht es dir dabei, wenn du das von mir hörst?“

Viel Erfolg dabei, probieren Sie es einfach aus!

 

 

How to Enhance Employee Motivation

How to Enhance Employee Motivation

Instilling employee motivation cannot be done in isolation and far too often the relationship between motivation in the workplace and company culture is trivialized.

Arguably, it is the less tangible aspect of company culture (the shared assumptions, norms and concerns of the people) that has a greater influence on employee motivation more so than the structures, systems and processes of the organisation. Laloux (2014) simply defines company culture as “how things get done, without people having to think about it.”

Weak or absent elements of company culture can negatively impact the two predominant factors that motivate people in the workplace. These factors are Intrinsic (Knowledge, growth, achievements, appreciation) and Extrinsic (salary, safety, promotion, environment). A research conducted by Mcgregor and Doshi (2015) measured employee motivation a scale of -100 to 100 and assessed how different elements affected that score. The results indicated that Intrinsic factors had a greater influence on employee motivation in the workplace. Thus comparing to traditional beliefs that extrinsic factors drive motivation in the workplace.

It found that companies who invested in Intrinsic factors, specifically, elements of community, role design, career progression and organistional identity; scored higher in employee motivation compared to those companies which placed little emphasis or omitted these elements from their culture. For example: A culture of poor career progression can decrease motivation by 20% while accommodating an excellent career ladder can increase employee motivation by 45%. These findings contrast with the extrinsic factors measured, which include elements of performance review and compensation that have a significantly lower impact on employee motivation even when it was invested in by companies.

It is evident that how well we work is a direct result of why we work. Companies that acknowledge its employees desire for self-development and invest in a culture that nurtures the individual will in turn increase employee motivation, job satisfaction, performance, employee retention amongst others.

We would love to hear your thoughts

Lisa

References:

Laloux, F (2014). Reinventing organizations . Belgium: Nelson Parker. 225th

McGregor, L & Doshi N. (2015). How Company Culture Shapes Employee Motivation.  Available: https://hbr.org/2015/11/how-company-culture-shapes-employee-motivation. Last accessed 3rd June 2018.